NAII

Was ich über das Geldverdienen im Internet gelernt habe und mit dir teile, damit dein Geschäft mehr verkauft und du als Mensch über dich hinauswächst

Mein Name ist Alexander Kluge. Ich helfe dir zu Besuchern, die Stammkunden werden, um dein Online-Geschäft nachhaltig und vertrauenswürdig mit aufzubauen.

Zu diesem Zweck betreibe ich eine kleine Content Consultancy und Textwerkstatt, die ich NAII nenne. Mein Einkommen mache ich zu 100 % durch Kundenarbeit, 93,68 % davon durch die Arbeit im Internet und 6,32 % in der Offlinewelt.

Auch wenn ich seit 2008 selbstständig bin, war ich nie ein wirklich guter Geschäftsmann, weil ich Geld als böse ansah. Meine Einstellung zu Geld änderte sich, als ich im Dezember 2015 im Rahmen meines Selbststudiums der Business-Community seanwes beitrat. Dort lerne ich bis heute, was ich in meiner kaufmännischen Ausbildung und meinem Studium der Int. Medieninformatik (M.Sc.) nie gelernt habe: Davon leben, das zu machen, was mir Spaß macht, worin ich gut bin, was anderen Menschen hilft und Probleme löst. Sprich: Das Beste aus mir herausholen und dabei ein reichhaltiges Leben führen.

Neuanfang

Im März 2016 beschloss ich, nach 8 Jahren als „Designer für Alles“, meine Linse zu wechseln und am Fokus zu schrauben. Das Ergebnis: Eine neue „Karriere“ als Verfasser von Texten und Hands-on-Berater von Content-Strategien, der auch im Front-End coden kann.

Also habe ich von vorne begonnen. Ein Neuanfang mit mittlerweile mehr als 12 Monaten Erfahrung. In der Zeit habe ich Texte, die mit 3,5 Cent pro Wort berechnet wurden, so geschrieben als würde ich fair bezahlt werden, bin einen Monat durch Portugal, Spanien und Marokko gereist, obwohl mein Kontostand nach meiner Rückkehr nach Berlin unter 0 € lag, habe dennoch meine Schulden in Höhe von 6.000 € in 3 Monaten zurückgezahlt, meine knapp 3-jährige Beziehung beendet und helfe mittlerweile als Teil einer Online-Redaktion aus — im Finanzbereich. Ich meine es also mittlerweile ernst mit dem Thema Geld verdienen und nehme mein Leben auch etwas ernster.

Großes und kleines Geschäft sind eins

Wer mir also erzählen will, dass Privates und Geschäftliches nicht zusammengehört, dem helfe ich bei der Morgenwäsche eine Dusche mit Arktiswasser über, um aufzuwachen und blase zum Frühmarsch ins Alpenhorn. Immer freundlich, aber bestimmt. Und ja, auf Wunsch auch lautstark wie ein Hund; mit lautem Gebell, damit es deutlich wird.

Nach 29 Jahren relativer Un-Geradlinigkeit (13 Jahre Schule, 9 Monate Zivi, 2 Jahre Ausbildung, 7 Jahre Studium, 3 Jahre Reisen und Arbeiten) fühlt es sich beinahe unheimlich an, so zielgerichtet zu sein. Ich sage dir eins: Wenn du diese Klarheit hast und (pro)aktive Entscheidungen triffst, wirst du erstmal verstehen, was es heißt am Leben zu sein und volle Selbstbestimmung zu haben. Zielgerichtet handeln wird dann zu deinem neuen Standard und du wirst dich wundern, wie du ohne Plan und Ziel überhaupt leben konntest.

Lass die Zahlen sprechen

Die gerade Linie setzt sich also fort. Ich las den Finanzwesir (das Buch) und lernte, dass man über Geld sprechen sollte, um dem finanziellen Analphabetismus den Gar auszumachen.

Gesagt, getan: Ich komme auf durchschnittlich 3.000–3.500 € im Monat. Ich arbeite wie ein Berserker, weil es mir Spaß macht und möchte in diesem Jahr noch mindestens zwei weitere Kunden zu ihrem Erfolg verhelfen, also mein Geschäft skalieren, in der Zukunft erste Mitarbeiter anheuern und eigene Produkte auf den Markt bringen, um neben dem Kundengeschäft noch ein weiteres Standbein zu haben. Auf zwei Beinen steht es sich schließlich leichter. Idealerweise zwar auf drei Beinen, aber das ist ein anderes Thema.

So jetzt ist es raus. Hat auch gar nicht wehgetan. Du weißt Bescheid und kennst mich nun ein bisschen.

Die Geschichte geht weiter und du kannst sie mit mir schreiben (als Geschäftspartner), sie lesen oder ihr zuhören. Wann? Ab 9. Juni 2017.

Ohne Warten kannst du jetzt schon ein besserer Geschäftsmensch werden.

Zuletzt aktualisiert am 26. April 2017


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